Deutschland erwirbt 40 Prozent an KNDS

Deutschland wird beim Börsengang des deutsch-französischen Rüstungskonzerns KNDS einen Anteil von 40 Prozent erwerben und so Parität zum französischen Anteil herstellen. Das teilte ein deutscher Regierungsvertreter am Mittwoch mit. Beide Regierungen wollen ihre Anteile in den nächsten zwei bis drei Jahren auf jeweils 30 Prozent reduzieren, dessen ungeachtet aber gleichwertige Stimmrechte behalten.

Geschäftsklimaindex gesunken

Der Ifo-Geschäftsklimaindex sank im April auf einen Wert von 84,4 und fiel damit damit weit schlechter aus als erwartet, da die Iran-Krise die Energiekosten in die Höhe treibt und auch vorsichtige Erholungshoffnungen zunichte macht. Von Reuters befragte Analysten hatten lediglich einen moderaten Rückgang auf 85,5 prognostiziert. Clemens Fuest, Präsident des Ifo-Instituts, brachte es auf den Punkt: „Die Iran-Krise trifft die deutsche Wirtschaft schwer.”