Wer wir sind

Über uns

Beginnend im Firmenkunden-Geschäft zweier Großbanken über die Gründung und Geschäftsleitung mehrerer Factoring-Gesellschaften bis hin zur Partnerschaft in einem mittelständischen Beratungsunternehmen war ich einen großen Teil meines bisherigen Berufslebens als Risiko-Manager und Unternehmens-Sanierer aktiv.

Auf Basis dieser Praxiserfahrung liegen die Schwerpunkte meiner Tätigkeit seit 15 Jahren auf Risiko-Management, Insolvenz-Vermeidung, Restrukturierung und Sanierung.

In Insolvenzverfahren nach § 270 ff. InsO (Eigenverwaltung) werde ich regelmäßig als Sanierungsberater und Interim-Manager engagiert.

Erfolg hat Sanierungsberatung nicht als One-Man-Show, sondern nur in Team-Work. Zur Umsetzung meines ganzheitlichen Beratungsansatzes habe ich kompetente Partner gefunden. Unser schlagkräftiges Team wiederum ist eingebunden in ein Experten-Netzwerk aus Fachanwälten, Steuerberatern, Bankern, Ingenieuren und Vertriebsprofis.

Unser in langjähriger, erfolgreicher Zusammenarbeit gewachsenes gegenseitiges Vertrauen ist unser Kapital. Auch in schwierigen Mandaten mit höherem Konfliktpotenzial kann sich jeder auf jeden uneingeschränkt verlassen.

Neben meinem ausgefüllten Berufsleben und einer Reihe von Ehrenämtern bin ich seit Jahren publizistisch tätig.

Worauf unsere Erfahrung basiert

Erfolgreiche Projekte

56
Positive Fortbestehensprognosen
27
Sanierungskonzepte
32
Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung
15
Insolvenzpläne
Was uns sonst bewegt

Das Neueste zum Schluss

Deutschland erwirbt 40 Prozent an KNDS

Deutschland wird beim Börsengang des deutsch-französischen Rüstungskonzerns KNDS einen Anteil von 40 Prozent erwerben und so Parität zum französischen Anteil herstellen. Das teilte ein deutscher Regierungsvertreter am Mittwoch mit. Beide Regierungen wollen ihre Anteile in den nächsten zwei bis drei Jahren auf jeweils 30 Prozent reduzieren, dessen ungeachtet aber gleichwertige Stimmrechte behalten.

Geschäftsklimaindex gesunken

Der Ifo-Geschäftsklimaindex sank im April auf einen Wert von 84,4 und fiel damit damit weit schlechter aus als erwartet, da die Iran-Krise die Energiekosten in die Höhe treibt und auch vorsichtige Erholungshoffnungen zunichte macht. Von Reuters befragte Analysten hatten lediglich einen moderaten Rückgang auf 85,5 prognostiziert. Clemens Fuest, Präsident des Ifo-Instituts, brachte es auf den Punkt: „Die Iran-Krise trifft die deutsche Wirtschaft schwer.”

Arbeitskosten moderat gestiegen

Unternehmen des deutschen produzierenden Gewerbes und des Dienstleistungsbereichs haben im vergangenen Jahr im Schnitt 45,00 Euro für eine geleistete Arbeitsstunde gezahlt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, zahlten deutsche Arbeitgeber im Jahr 2025 gemessen am Durchschnitt der Europäischen Union (EU) von 34,90 Euro rund 29 Prozent mehr für eine Stunde Arbeit. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Arbeitskosten je geleisteter Arbeitsstunde in Deutschland um 3,6 Prozent, damit war der Anstieg geringer als im EU-weiten Durchschnitt (+4,1 %).