Wer wir sind

Über uns

Beginnend im Firmenkunden-Geschäft zweier Großbanken über die Gründung und Geschäftsleitung mehrerer Factoring-Gesellschaften bis hin zur Partnerschaft in einem mittelständischen Beratungsunternehmen war ich einen großen Teil meines bisherigen Berufslebens als Risiko-Manager und Unternehmens-Sanierer aktiv.

Auf Basis dieser Praxiserfahrung liegen die Schwerpunkte meiner Tätigkeit seit 15 Jahren auf Risiko-Management, Insolvenz-Vermeidung, Restrukturierung und Sanierung.

In Insolvenzverfahren nach § 270 ff. InsO (Eigenverwaltung) werde ich regelmäßig als Sanierungsberater und Interim-Manager engagiert.

Erfolg hat Sanierungsberatung nicht als One-Man-Show, sondern nur in Team-Work. Zur Umsetzung meines ganzheitlichen Beratungsansatzes habe ich kompetente Partner gefunden. Unser schlagkräftiges Team wiederum ist eingebunden in ein Experten-Netzwerk aus Fachanwälten, Steuerberatern, Bankern, Ingenieuren und Vertriebsprofis.

Unser in langjähriger, erfolgreicher Zusammenarbeit gewachsenes gegenseitiges Vertrauen ist unser Kapital. Auch in schwierigen Mandaten mit höherem Konfliktpotenzial kann sich jeder auf jeden uneingeschränkt verlassen.

Neben meinem ausgefüllten Berufsleben und einer Reihe von Ehrenämtern bin ich seit Jahren publizistisch tätig.

Worauf unsere Erfahrung basiert

Erfolgreiche Projekte

56
Positive Fortbestehensprognosen
26
Sanierungskonzepte
31
Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung
15
Insolvenzpläne
Was uns sonst bewegt

Das Neueste zum Schluss

Meta plant offenbar großen Stellenabbau

Meta plant einen umfassenden Stellenabbau, der mindestens ein Fünftel der Belegschaft betreffen könnte. Damit ⁠wolle das Unternehmen die hohen Investitionskosten in die KI-Infrastruktur kompensieren, so Insider. Daneben bereite sich Meta auf die Effizienzsteigerung durch die KI vor. Falls sich Meta tatsächlich für eine Reduzierung der Belegschaft um 20 Prozent oder mehr entscheiden würde, wäre dies der größte Stellenabbau ⁠des Unternehmens seit 2023.

Rheinmetall erfindet sich neu

Der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall meldete am Mittwoch Rekordumsätze und -gewinne für 2025 und prognostizierte für dieses Jahr ein noch stärkeres Wachstum, da der Krieg im Nahen Osten neue Geschäftsmöglichkeiten für Europas größten Rüstungshersteller eröffnet. Für 2026 erwartet das Düsseldorfer Unternehmen ein weiteres Umsatzwachstum von 40 bis 45 Prozent auf 14 bis 14,5 Milliarden Euro.

Warum sich KI-Modelle menschlich verhalten

Anthropic hat eine Forschungsarbeit veröffentlicht, die eine Theorie namens „Persona-Auswahlmodell” einführt und eine neue Erklärung dafür bietet, warum KI-Assistenten wie Claude Emotionen ausdrücken, sich selbst in menschlichen Begriffen beschreiben und andere auffallend menschenähnliche Verhaltensweisen zeigen. Das Unternehmen argumentiert, dass diese Eigenschaften nicht einfach einprogrammiert sind, sondern als natürliches Nebenprodukt der Art und Weise entstehen, wie große Sprachmodelle trainiert werden.