Wer wir sind

Über uns

Beginnend im Firmenkunden-Geschäft zweier Großbanken über die Gründung und Geschäftsleitung mehrerer Factoring-Gesellschaften bis hin zur Partnerschaft in einem mittelständischen Beratungsunternehmen war ich einen großen Teil meines bisherigen Berufslebens als Risiko-Manager und Unternehmens-Sanierer aktiv.

Auf Basis dieser Praxiserfahrung liegen die Schwerpunkte meiner Tätigkeit seit 15 Jahren auf Risiko-Management, Insolvenz-Vermeidung, Restrukturierung und Sanierung.

In Insolvenzverfahren nach § 270 ff. InsO (Eigenverwaltung) werde ich regelmäßig als Sanierungsberater und Interim-Manager engagiert.

Erfolg hat Sanierungsberatung nicht als One-Man-Show, sondern nur in Team-Work. Zur Umsetzung meines ganzheitlichen Beratungsansatzes habe ich kompetente Partner gefunden. Unser schlagkräftiges Team wiederum ist eingebunden in ein Experten-Netzwerk aus Fachanwälten, Steuerberatern, Bankern, Ingenieuren und Vertriebsprofis.

Unser in langjähriger, erfolgreicher Zusammenarbeit gewachsenes gegenseitiges Vertrauen ist unser Kapital. Auch in schwierigen Mandaten mit höherem Konfliktpotenzial kann sich jeder auf jeden uneingeschränkt verlassen.

Neben meinem ausgefüllten Berufsleben und einer Reihe von Ehrenämtern bin ich seit Jahren publizistisch tätig.

Worauf unsere Erfahrung basiert

Erfolgreiche Projekte

56
Positive Fortbestehensprognosen
27
Sanierungskonzepte
32
Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung
15
Insolvenzpläne
Was uns sonst bewegt

Das Neueste zum Schluss

Die Grenzen der russischen Kriegswirtschaft

Gut vier Jahre nach dem Überfall auf die Ukraine zeigt die russische Wirtschaft deutliche Anzeichen struktureller Erschöpfung, stellt das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) in seiner neuesten Untersuchung fest. Russland steht demnach nicht nur vor finanziellen Herausforderungen. Die grundlegende Einschränkung, mit der Russland heute konfrontiert ist, ist der Zugang zu Arbeitskräften, Technologie und Produktionskapazitäten.

„Die KI-Blase wird platzen“

Der Gründer von Bridgewater Associates erklärte beim Forbes Iconoclast Summit, dass die KI-Bewertungen nicht nachhaltig seien und Anleger sich auf eine Korrektur einstellen sollten. Bereits bei einem Auftritt im März beim All-In Podcast warnte er, der Boom könne sich „selbst auffressen”, wenn es Unternehmen nicht gelingt, aus ihren massiven KI-Investitionen angemessene Gewinne zu erzielen.

Deutschland erwirbt 40 Prozent an KNDS

Deutschland wird beim Börsengang des deutsch-französischen Rüstungskonzerns KNDS einen Anteil von 40 Prozent erwerben und so Parität zum französischen Anteil herstellen. Das teilte ein deutscher Regierungsvertreter am Mittwoch mit. Beide Regierungen wollen ihre Anteile in den nächsten zwei bis drei Jahren auf jeweils 30 Prozent reduzieren, dessen ungeachtet aber gleichwertige Stimmrechte behalten.