Wer wir sind

Über uns

Beginnend im Firmenkunden-Geschäft zweier Großbanken über die Gründung und Geschäftsleitung mehrerer Factoring-Gesellschaften bis hin zur Partnerschaft in einem mittelständischen Beratungsunternehmen war ich einen großen Teil meines bisherigen Berufslebens als Risiko-Manager und Unternehmens-Sanierer aktiv.

Auf Basis dieser Praxiserfahrung liegen die Schwerpunkte meiner Tätigkeit seit 15 Jahren auf Risiko-Management, Insolvenz-Vermeidung, Restrukturierung und Sanierung.

In Insolvenzverfahren nach § 270 ff. InsO (Eigenverwaltung) werde ich regelmäßig als Sanierungsberater und Interim-Manager engagiert.

Erfolg hat Sanierungsberatung nicht als One-Man-Show, sondern nur in Team-Work. Zur Umsetzung meines ganzheitlichen Beratungsansatzes habe ich kompetente Partner gefunden. Unser schlagkräftiges Team wiederum ist eingebunden in ein Experten-Netzwerk aus Fachanwälten, Steuerberatern, Bankern, Ingenieuren und Vertriebsprofis.

Unser in langjähriger, erfolgreicher Zusammenarbeit gewachsenes gegenseitiges Vertrauen ist unser Kapital. Auch in schwierigen Mandaten mit höherem Konfliktpotenzial kann sich jeder auf jeden uneingeschränkt verlassen.

Neben meinem ausgefüllten Berufsleben und einer Reihe von Ehrenämtern bin ich seit Jahren publizistisch tätig.

Worauf unsere Erfahrung basiert

Erfolgreiche Projekte

56
Positive Fortbestehensprognosen
26
Sanierungskonzepte
31
Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung
15
Insolvenzpläne
Was uns sonst bewegt

Das Neueste zum Schluss

Gold überholt US-Staatsanleihen als Reserveanlage

Die Investmentbank Morgan Stanley bezeichnete Gold in einem diese Woche veröffentlichten Bericht als den „größten Herausforderer” des US-Dollars. Das Unternehmen beobachtete, dass Zentralbanken mittlerweile etwa 4 Billionen US-Dollar in Gold halten, verglichen mit 3,9 Billionen US-Dollar in US-Staatsanleihen – zum ersten Mal seit 1996 hat damit Gold die Staatsanleihen übertroffen.

Arbeitgeber fordern radikale Sozialreformen

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) hat kurz vor Abgabe des Abschlussberichts der Sozialstaatskommission weitreichende Reformen des deutschen Sozialsystems gefordert. Der Vorstoß erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die von der Bundesregierung eingesetzte Kommission noch im Januar ihre Empfehlungen vorlegen soll.

Deutsche Krankenhäuser schreiben Verluste

Wie aus dem Krankenhaus-Barometer 2025 hervorgeht, hat sich der Anteil der Kliniken mit Jahresfehlbetrag gegenüber 2023 nochmals um fünf Prozentpunkte erhöht. Lediglich 34 Prozent der Krankenhäuser erwirtschafteten der Umfrage zufolge einen Überschuss oder ein ausgeglichenes Ergebnis. Für 2025 rechnen sogar 70 Prozent mit Verlusten. Und die Aussichten für 2026 bleiben äußerst düster.